Einladung zum Interview erhalten und dann? Die richtige Vorbereitung ist der Weg zum Erfolg!

Einladung zum Interview erhalten und dann? Die richtige Vorbereitung ist der Weg zum Erfolg!

Wenn Sie eine Einladung zum Bewerbungsgespräch erhalten haben, sind Sie bereits ein gutes Stück näher an Ihrem Ziel. Diese Einladung bedeutet, dass Sie die fachlichen Anforderungen an die Stelle erfüllen und dies auch anhand Ihrer Bewerbungsunterlagen erfolgreich transportiert wurde. Sie haben das Interesse des potentiellen Arbeitgebers geweckt! Aber es liegt immer noch eine vermeintliche Hürde vor Ihnen – das Interview. Es ist das Kernelement im Bewerbungsprozess. Dieses Gespräch ist die Basis für die Entscheidung, ob Sie eingestellt werden oder nicht. Wie beim Bewerbungsdossier gilt auch hier: der erste Eindruck zählt und dafür gibt es keine zweite Chance. Vieles kann gut laufen im Interview, aber leider gibt es auch jede Menge Dinge, die richtig schief gehen können. Es gibt einiges zu beachten und ich habe in diesem Post einfach mal ein paar Dinge nieder geschrieben, die mir in meinem Berufsalltag begegnet sind. Das “A” und “O” ist die Vorbereitung In meiner Rolle als Interview-Trainer für meine Klienten kann ich es wirklich nicht oft genug sagen: Das eigentliche Interview beginnt nicht erst dann, wenn Sie sich im Raum des Unternehmens auf den Stuhl setzen. Es geht schon los, wenn Sie die Einladung erhalten. Sollten Sie eine schriftliche Einladung erhalten, ohne vorher telefonisch in Kontakt gewesen zu sein, dann reagieren Sie schnell genug. Innerhalb von 2 Arbeitstagen sollten Sie eine Rückmeldung geben. Bestätigen Sie den Termin. Nur wenn Sie wirklich sehr gute Gründe haben, bitten Sie um einen anderen Terminvorschlag. Es ist ganz wichtig, dass Sie auch schon bei der Terminfindung flexibel sind. Aus meiner langjährigen Erfahrung in der Rekrutierung gebe ich Ihnen im Folgenden zwei Beispiele, die genau so passiert sind. Szenario 1:...
Coach vs. Couch – wo liegen die Grenzen von Coaching?

Coach vs. Couch – wo liegen die Grenzen von Coaching?

Die Grenzen zwischen Coaching und ärztlicher Unterstützung sollten klar gesteckt sein. Ein professioneller und seriöser Coach kennt genau diese Grenze und wird Sie im Zweifelsfall an einen Allgemeinmediziner oder Facharzt verweisen. Burnout und Coaching? Wenn es um Burnout-Prävention geht, kann ein Coaching zum Auflösen stressfördernder Verhaltensmuster die richtige Wahl sein. Vor allem, weil in diesem Coaching-Prozess es auch vor allem darum geht, dass Coach und Klient Handlungsalternativen erarbeiten. Steht die Diagnose Burnout fest, dann ist auf jeden Fall eine Therapie von Nöten, oftmals auch durch Unterstützung von Medikamenten. Eine kombinierte Therapie, die aus Coaching und medizinischer Betreuung besteht, ist aus meiner Sicht auch möglich, wenn die folgenden Punkte eingehalten werden: Offenheit und Ehrlichkeit alles 3 Parteien: Klient / Patient, Coach & Arzt Austausch auf allen Ebenen (gemeinsame Meetings) Definition der Ziele Ich habe immer wieder Klienten, die in einer Lebensphase zu mir kommen, in der sie beruflich sehr unter Strom stehen, nicht mehr weiter wissen und ich auch ganz klare Zeichen von akuter mentaler Erschöpfung wahrnehmen kann. Genau dann bin ich in meiner Verantwortung als Coach gefragt und muss hier auch ganz klar sagen was Coaching kann und was eben auch nicht. Coaching ist keine Therapie… und noch viel wichtiger: Es sollte auch nie eine Therapie ersetzen. Coaching ist inzwischen in aller Munde. Was ich bei agantu unter Coaching verstehe und welche Einsatzgebiete ich sehe, wird an anderer Stelle auf unserer Homepage beschrieben. Im Coaching ist die Annahme vorhanden, dass es dem Klienten (“Probleminhaber”) möglich ist sein Thema selbst und selbstverantwortlich zu lösen. Der Coach begleitet den Klienten bei der Problemstellung und stellt die richtigen Fragen, die sie/ihn zu...