Ja / Nein….JEIN – Warum wir manchmal Hilfe brauchen eine Entscheidung zu treffen

Ja / Nein….JEIN – Warum wir manchmal Hilfe brauchen eine Entscheidung zu treffen

Eine Entscheidung treffen – das kann manchmal eine richtige Herausforderung sein, aber warum fällt uns das so schwer? Es beginnt schon am frühen Morgen – der Wecker klingelt und schon geht es los mit der ersten Entscheidung. Aufstehen oder Snooze drücken? Und dann noch die Fragen, die uns Frauen am Morgen am meisten beschäftigen: Was ziehe ich an? Tee oder Kaffee??? Fragen über Fragen! Entscheidungen am Laufband. Wir treffen sie andauernd – diese Entscheidungen – in der Regel fast schon intuitiv, aus dem Bauch heraus und doch ist es manchmal so unglaublich schwer eine Richtung einzuschlagen. Kennen Sie das? Der Parkplatz ist fast leer, aber wo soll ich mein Auto abstellen? Welches ist der perfekte Platz? Das macht schon fast ein bisschen Stress… Nun nehmen wir mal an, Sie stehen vor einer ganz bedeutsamen Entscheidung und können einfach nicht den Mut aufbringen den nächsten Schritt zu gehen. Im Folgenden präsentiere ich Ihnen einige Tipps und Tricks, die bei der Entscheidungsfindung helfen können. Aber schauen wir uns das Wort zunächst mal genau an. Was sagt Wikipedia, wenn wir Entscheidung eingeben? Ent·sche̱i̱·dung Substantiv [die] 1. das (auf der Basis von jmds. Autorität) erfolgende Festlegen des Willens, um eine Sache in eine bestimmte Richtung zu bringen. “Die Entscheidung der Geschäftsleitung steht fest: Das Werk wird gebaut.” 2. das, was jmd. beschlossen hat. “Die Entscheidung des Ausschusses besagt, dass …” Im Grunde genommen geht es uns ja vor allem um die Selbstbestimmung. Immer dann, wenn wir selber eine Richtung angeben müssen, wird es schwer. Den eigenen Weg finden und nicht von der Entscheidung anderer getrieben zu werden. Also – schauen wir nochmals die Situation genau an:...
Einladung zum Interview erhalten und dann? Die richtige Vorbereitung ist der Weg zum Erfolg!

Einladung zum Interview erhalten und dann? Die richtige Vorbereitung ist der Weg zum Erfolg!

Wenn Sie eine Einladung zum Bewerbungsgespräch erhalten haben, sind Sie bereits ein gutes Stück näher an Ihrem Ziel. Diese Einladung bedeutet, dass Sie die fachlichen Anforderungen an die Stelle erfüllen und dies auch anhand Ihrer Bewerbungsunterlagen erfolgreich transportiert wurde. Sie haben das Interesse des potentiellen Arbeitgebers geweckt! Aber es liegt immer noch eine vermeintliche Hürde vor Ihnen – das Interview. Es ist das Kernelement im Bewerbungsprozess. Dieses Gespräch ist die Basis für die Entscheidung, ob Sie eingestellt werden oder nicht. Wie beim Bewerbungsdossier gilt auch hier: der erste Eindruck zählt und dafür gibt es keine zweite Chance. Vieles kann gut laufen im Interview, aber leider gibt es auch jede Menge Dinge, die richtig schief gehen können. Es gibt einiges zu beachten und ich habe in diesem Post einfach mal ein paar Dinge nieder geschrieben, die mir in meinem Berufsalltag begegnet sind. Das “A” und “O” ist die Vorbereitung In meiner Rolle als Interview-Trainer für meine Klienten kann ich es wirklich nicht oft genug sagen: Das eigentliche Interview beginnt nicht erst dann, wenn Sie sich im Raum des Unternehmens auf den Stuhl setzen. Es geht schon los, wenn Sie die Einladung erhalten. Sollten Sie eine schriftliche Einladung erhalten, ohne vorher telefonisch in Kontakt gewesen zu sein, dann reagieren Sie schnell genug. Innerhalb von 2 Arbeitstagen sollten Sie eine Rückmeldung geben. Bestätigen Sie den Termin. Nur wenn Sie wirklich sehr gute Gründe haben, bitten Sie um einen anderen Terminvorschlag. Es ist ganz wichtig, dass Sie auch schon bei der Terminfindung flexibel sind. Aus meiner langjährigen Erfahrung in der Rekrutierung gebe ich Ihnen im Folgenden zwei Beispiele, die genau so passiert sind. Szenario 1:...
Coach vs. Couch – wo liegen die Grenzen von Coaching?

Coach vs. Couch – wo liegen die Grenzen von Coaching?

Die Grenzen zwischen Coaching und ärztlicher Unterstützung sollten klar gesteckt sein. Ein professioneller und seriöser Coach kennt genau diese Grenze und wird Sie im Zweifelsfall an einen Allgemeinmediziner oder Facharzt verweisen. Burnout und Coaching? Wenn es um Burnout-Prävention geht, kann ein Coaching zum Auflösen stressfördernder Verhaltensmuster die richtige Wahl sein. Vor allem, weil in diesem Coaching-Prozess es auch vor allem darum geht, dass Coach und Klient Handlungsalternativen erarbeiten. Steht die Diagnose Burnout fest, dann ist auf jeden Fall eine Therapie von Nöten, oftmals auch durch Unterstützung von Medikamenten. Eine kombinierte Therapie, die aus Coaching und medizinischer Betreuung besteht, ist aus meiner Sicht auch möglich, wenn die folgenden Punkte eingehalten werden: Offenheit und Ehrlichkeit alles 3 Parteien: Klient / Patient, Coach & Arzt Austausch auf allen Ebenen (gemeinsame Meetings) Definition der Ziele Ich habe immer wieder Klienten, die in einer Lebensphase zu mir kommen, in der sie beruflich sehr unter Strom stehen, nicht mehr weiter wissen und ich auch ganz klare Zeichen von akuter mentaler Erschöpfung wahrnehmen kann. Genau dann bin ich in meiner Verantwortung als Coach gefragt und muss hier auch ganz klar sagen was Coaching kann und was eben auch nicht. Coaching ist keine Therapie… und noch viel wichtiger: Es sollte auch nie eine Therapie ersetzen. Coaching ist inzwischen in aller Munde. Was ich bei agantu unter Coaching verstehe und welche Einsatzgebiete ich sehe, wird an anderer Stelle auf unserer Homepage beschrieben. Im Coaching ist die Annahme vorhanden, dass es dem Klienten (“Probleminhaber”) möglich ist sein Thema selbst und selbstverantwortlich zu lösen. Der Coach begleitet den Klienten bei der Problemstellung und stellt die richtigen Fragen, die sie/ihn zu...
Mut zur Langeweile –

Mut zur Langeweile –

oder wie die Abstinenz von Facebook, What’s App und Co. ganz neue Perspektiven eröffnet…Die essentielle Frage was uns wirklich bewegt im Leben und was sind die Ziele, die uns antreiben… 14 Tage ohne Smartphone – das bedeutet: kein Facebook, Verzicht auf What’s App, Pinterest, Instagram. Nur noch kurz die Mails checken? Fehlanzeige… Langeweile vorprogrammiert!   In meinen Ferien versuche ich wirklich mal 14 Tage auf mein Smartphone zu verzichten. Was ich direkt bemerke – normalerweise schaue ich ständig auf mein Handy, wenn ich alleine bin oder im Kaffee auf jemanden warte. Das Telefon ist der perfekte Ort um sich zu verstecken, wenn man Unbehagen verspürt. Man ist nie alleine, ständig online verbunden mit der ganzen Welt. Spaziergang durch die Dünen, schnell noch den neusten Status posten — mit Foto natürlich. Ich habe das Gefühl, dass wir gar nicht richtig im Hier und Jetzt sind. Wir driften ständig ab in die virtuelle Welt und sehen mehr von und durch unsere Smartphones als von diesem wunderbaren Ort, der uns gerade umgibt. Angst vor Langeweile – dabei ist Langeweile etwas ganz Tolles…Wirklich, es kann sogar als Zielbestimmung im Selbst-Coaching genutzt werden. Immer dann, wenn für uns gefühlt die Zeit still steht, können wir in uns hinein horchen. Was sind unsere Ziele im Leben? Wir haben die Möglichkeit unsere Fähigkeiten auf neue Art und Weise zu entdecken. Wer sich mal so richtig langweilt, der entwickelt Sehnsucht, Lust etwas Neues anzupacken und dort wartet oft das pure Glück. Aber beschäftigen wir uns erst mal damit wie Langeweile entstehen kann und warum wir solch eine Angst davor haben in genau dieser Langeweile zu versinken. Wir...
Probier’s doch mal mit GELASSENHEIT

Probier’s doch mal mit GELASSENHEIT

Gelassenheit – ja – diese innere Ruhe, die uns auch in schwierigen Situationen hilft, die Fassung zu wahren… Die Realität? Da sieht es oft ein bisschen anders aus: Beruf, Familie, Terminstress, schnell noch den Haushalt schmeissen, die Kinder zum Sport bringen, Einkaufen fürs Wochenende – einfach zu wenig Zeit, alles unter einen Hut zu bringen. Von Energiequellen keine Spur – im Gegenteil: wir sind das Opfer unserer eigenen Zwänge und fühlen uns doch wie fremdgesteuert durch: Beruf Familie Einkommen soziale Kontakte negative Glaubenssätze Machen wir einen Exkurs zu Reinhold Niebuhr und seinem Gelassenheitsgebet: „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“   Sie kennen diesen Spruch vielleicht, aber was genau steckt dahinter? Kurz und knapp enthält dieses Gebet die 3 Hauptelemente der Gelassenheit: hinnehmen, was nicht veränderbar ist ändern, was veränderbar ist Erkenntnis: was muss ich hinnehmen und was kann ich ändern?   Der 3. Punkt ist der Wichtigste, denn so können wir sehr viel Energie einsparen und Frust vermeiden, wenn wir uns auf das Wesentliche konzentrieren. Aber wie gehe ich mit den Sachen um, auf die ich keinen Einfluss habe? Manche Dinge lassen sich nun mal nicht ändern und vielleicht ist das manchmal auch gut so. Es lohnt sich nicht immer, eine Situation um jeden Preis zu ändern. Sich anpassen und unter den gegebenen Umständen weiter zu machen, führt auf Dauer zu mehr Gelassenheit. Dazu gehört auch die Einstellung, die Menschen um uns herum so zu akzeptieren, wie sie sind. Gelingt es Ihnen, dies in Ihren...
Alles startet mit der richtigen Berufswahl

Alles startet mit der richtigen Berufswahl

Das Studium ist fast geschafft. Der „Ernst des Lebens“ beginnt. Next Step: der neue Arbeitgeber – der Traumjob! Aber genau da stehen wir oft vor einer Herausforderung: Welcher Job passt zu mir? Welcher Arbeitgeber ist der Richtige für mich? Alles beginnt damit die richtige Berufswahl zu treffen. In wenigen Schritten gelangt man zu sehr viel mehr Klarheit und kann das Chaos im Dschungel der Möglichkeiten hinter sich lassen. Neueste Studien haben gezeigt, dass jedes Jahr viele Unternehmen aktiv um Studierende von Fachhochschulen und Universitäten werben. Es gibt Absolventenkongresse, Jobmessen, Hochschultage in Unternehmen… Angesichts des sehr grossen Angebots verirren sich viele Kandidaten und verlieren den Überblick. Genau hier kann eine gute Strategie helfen. In nur wenigen Schritten finden Sie Ihren ersten Traumjob, der ein erfolgreicher Einstieg in die Berufswelt sein kann. In 3 Schritten zum Erfolg Schritt 1 Die Suche nach Ihren individuellen Kompetenzen, Erfahrungen und Charaktereigenschaften. Was kann ich? Was will ich? mein persönlicher Kriterienkatalog Schritt 2 Die räumliche Eingrenzung spielt auch eine wichtige Rolle. Wo möchte ich leben? Wo möchte ich arbeiten? Schritt 3 Die Eingrenzung der Branche Mit welchem Produkt kann ich mich identifizieren? Welche Dienstleistungen begeistern mich? Nachdem wir all diese Dinge eingegrenzt haben, geht es weiter auf der Suche nach dem passenden Unternehmen. Hier lohnt sich auch ein Blick hinter die Kulissen. Fragen Sie nach Praktikumsmöglichkeiten in den entsprechenden Berufsbildern und nutzen Sie Ihr Netzwerk. Wer arbeitet bereits beim angestrebten Arbeitgeber? Befragen Sie Ihr Umfeld nach der Unternehmenskultur und wie es sich anfühlt, Teil des Teams zu sein.   Schritt um Schritt zeichnet sich ein klares Bild ab. Sie wissen nun genau, bei welchem Unternehmen...