Probier’s doch mal mit GELASSENHEIT

Probier’s doch mal mit GELASSENHEIT

Gelassenheit – ja – diese innere Ruhe, die uns auch in schwierigen Situationen hilft, die Fassung zu wahren…

Die Realität? Da sieht es oft ein bisschen anders aus: Beruf, Familie, Terminstress, schnell noch den Haushalt schmeissen, die Kinder zum Sport bringen, Einkaufen fürs Wochenende – einfach zu wenig Zeit, alles unter einen Hut zu bringen.

Von Energiequellen keine Spur – im Gegenteil: wir sind das Opfer unserer eigenen Zwänge und fühlen uns doch wie fremdgesteuert durch:

  • Beruf
  • Familie
  • Einkommen
  • soziale Kontakte
  • negative Glaubenssätze

Machen wir einen Exkurs zu Reinhold Niebuhr und seinem Gelassenheitsgebet:

„Gott,

gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

 

Sie kennen diesen Spruch vielleicht, aber was genau steckt dahinter?

Kurz und knapp enthält dieses Gebet die 3 Hauptelemente der Gelassenheit:

  1. hinnehmen, was nicht veränderbar ist
  2. ändern, was veränderbar ist
  3. Erkenntnis: was muss ich hinnehmen und was kann ich ändern?

 

Der 3. Punkt ist der Wichtigste, denn so können wir sehr viel Energie einsparen und Frust vermeiden, wenn wir uns auf das Wesentliche konzentrieren.

Aber wie gehe ich mit den Sachen um, auf die ich keinen Einfluss habe?

Manche Dinge lassen sich nun mal nicht ändern und vielleicht ist das manchmal auch gut so. Es lohnt sich nicht immer, eine Situation um jeden Preis zu ändern. Sich anpassen und unter den gegebenen Umständen weiter zu machen, führt auf Dauer zu mehr Gelassenheit. Dazu gehört auch die Einstellung, die Menschen um uns herum so zu akzeptieren, wie sie sind.

Gelingt es Ihnen, dies in Ihren Alltag zu integrieren, dann werden Sie garantiert mit mehr Gelassenheit und Energie belohnt.

Das ist die Basis für ein psychisches Gleichgewicht und lässt Sie auch schwierige Situationen mit Ausgeglichenheit meistern.

Auch Ihr Umfeld wird es Ihnen danken und Ihnen gegenüber anders begegnen.

 

Ändern, was veränderbar ist?

Tatsächlich haben wir selber die Möglichkeit, viele unserer „Zwänge“ zu ändern.

Stellen Sie sich doch mal diese Fragen:

  • Was regt mich auf?

->kann ich das beeinflussen?

JA?: Dann tun Sie es 😉

NEIN?: Wer in meinem Umfeld kann das?

 

Versäumen Sie nicht die Chance, Ihr Leben so zu gestalten, dass Sie glücklich und zufrieden sind.

Aber Vorsicht: Seien Sie geduldig und wählen Sie sorgsam aus, was verändert werden soll – denn auch hier kann man immer nur einen Schritt nach dem anderen machen.

 

Wenn Sie auf Ihrem Weg der Veränderung Begleitung wünschen, dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.